Forschungsgruppen in den USA und in Europa beschäftigen sich schon seit einiger Zeit mit der Entwicklung von Systemen zur direkten Kommunikation des menschlichen Gehirns mit Computern, sogenannter „Wetware“.

Schon seit mehreren Jahren hört man immer wieder in den Medien von gedankengesteuerten Computerprogrammen. Doch so richtig reif für den Durchbruch schien die Technologie nie zu sein. Meist beschränkten sich die Anwendungsmöglichkeiten auf einfachste Prozesse oder Spiele wie PC-PingPong.
Der Smartphone-Markt boomt. Und mit ihm hat der Hersteller-Kampf um das beliebteste Betriebssystem längst begonnen. Lange dominierte Apples iOs, doch mittlerweile ist Googles Android zu mehr als einem ernsthaften Konkurrenten geworden.

Immer mehr Nutzer entscheiden sich für die kleinen internetfähigen Touchscreen-Alleskönner. Die Mobilfunk-Technologie-Welle ist längst aus den USA nach Deutschland geschwappt. Auf dem heiß umkämpften Parkett stehen sich zwei mächtige Krieger gegenüber, deren Kräfteverhältnisse sich in letzter Zeit maßgeblich verschoben haben.
3D-Filme, die es eigentlich schon seit den 1950er Jahren im Kino gibt, haben in den letzten Jahren einen Revival-Boom auf der großen Leinwand gefeiert. Jetzt kommt die Technologie mit 3D-Fernsehern ins heimische Wohnzimmer.

Seit Anfang 2010 existieren bereits digitale 3D-TV-Geräte der ersten Generation auf dem Markt. Diese funktionieren noch zum großen Teil in Verbindung mit einer Brille, die der Benutzer während des Fernsehens tragen muss. In naher Zukunft wird es jedoch auch Modelle geben, die ohne 3D-Brille funktionieren.
Mit Content-Management-Systemen (CMS) können Autoren die Inhalte ihrer Website unkompliziert verwalten. Hierfür stehen einerseits Open-Source und andererseits Kommerzielle Software zur Verfügung.

Dank der Einführung von Content-Managment-Systemen (CMS) können Autoren einer Website ihre Texte, Bilder oder Videos ohne HTML- oder Programmier-Kenntnisse einfügen, speichern und aktualisieren. Die Auswahl ist groß und man kann sich zwischen Open-Source-Software und kommerziellen Programmen entscheiden.
Tablets sind Smartphone-Notebook-Hybride, die über Touchscreens gesteuert und hauptsächlich zum Konsum digitaler Medien genutzt werden. Ein boomender Markt, in dem Apple’s iPad (noch) konkurrenzlos scheint.

Erst im Frühjahr 2010 brachte der US-Computerhersteller Apple das iPad auf den Markt und schon im nächsten Quartal übertrafen die Verkaufszahlen des Tablet Computers die der Desktop-Macs, obwohl diese ebenfalls einen neuen Verkaufsrekord aufstellten. Die Nachfrage für diese Gerätegattung (Tablet: engl. Schreibtafel / Notitzblock) ist laut Branchenverband BITKOM auch in Deutschland vorhanden und sogar enorm. Kein Wunder, dass mehrere Hersteller wie Samsung oder HTC dabei sind, auf den mit Volldampf anfahrenden Zug aufzuspringen. Fragt sich, wie lange Apple, das momentan noch klar Marktführer ist, die Spitzenposition noch verteidigen kann.