Hardware

Das Samsung Galaxy Tab 7.7 ist ein Tablet Computer, der extrem dünn daherkommt und unter der flachen Oberfläche jede Menge Technik zu bieten hat.

Ganz neu auf dem Markt der Unterhaltungselektronik findet sich das Samsung Galaxy Tab 7.7 unter den Tablet PC’s, um die Konkurrenz aufs Neue so richtig aufzumischen. Bei dieser neuen Ausgabe handelt es sich dabei nicht um einen reinen Tablet Computer sondern eine Mischung zwischen dieser Technik und der eines Smartphone. Optisch auffällig ist beim Samsung Galaxy Tab 7.7. schon das ultradünne Design und das überaus brillante Display “Amoled Plus”. Ganz im Metallstil gehalten, kann sich das Galaxy Tab der neuesten Generation sehr mobil und flexibel präsentieren.


So schön das iPhone auch ist, Spielen, indem man auf den Bildschirm drückt, wischt, etc. ist nicht ganz so schön, wie altmodisch mit einem Controller in der Hand. Das 60beat GamePad soll das aber lösen.

Durch den Kopfhörer-Eingang verbunden kann man das GamePad ganz einfach am iPad, iPhone oder iPod (touch) anschließen und loslegen, klassisch mit Mini-Joystick und Aktionstasten, für ca. 50$, also umgerechnet ca. 40€ greift man auch nicht allzu tief in die Tasche.


Kindle Fire heißt das neue Tablet von Amazon, mit dem der Internet-Anbieter künftig den etablierten Produkten von Apple und Co Konkurrenz machen will. Dabei hält sich das Kindle Fire in Sachen Multi-Funktionalität bewusst zurück, um den Preis möglichst niedrig zu halten.

So müssen User beispielsweise auf ein Mikrofon, eine Mobilfunk-Verbindung oder eine eingebaute Kamera verzichten, doch dafür ist das Kindle Fire von Amazon auch bereits für 199 U.S.-Dollar zu haben. In den USA erscheint das Tablet am 15. November, wann und zu welchem Preis es in Deutschland erscheinen soll, wurde bisher nicht bekannt gegeben. Trotzdem sind Technik-Fans hierzulande bereits gespannt auf das neue Gerät, das so viel verspricht, wie wir es aus der Branche schon gewöhnt sind.

Kindle Fire Tablet von Amazon mit eigenem Browser

So soll der eigens entwickelte Amazon Silk Browser beispielsweise die besonders schnelle Navigation im Web ermöglichen. In der „split browser” Architektur wird jede Anfrage mit Hilfe der Web Services Cloud beschleunigt, was das Surfen ungleich komfortabler macht. Zusätzlich sorgt ein Dual-Core-Prozessor für schnelles Arbeiten, während dem Nutzer etwa 6 Gigabyte interner Speicher zur Verfügung stehen.


LED TV ist der neueste Trend in der Fernsehlandschaft. Dabei ist die Bezeichnung irreführende, denn es handelt sich nicht um eine neue Bildschirmtechnologie, sondern lediglich um eine andere Hintergrundbeleuchtung der LCD-Displays. Trotzdem bietet die neue Beleuchtung einige Vorteile.


In Sachen Bildqualität hat der Plasmabildschirm dem herkömmlichen LCD-Display schon vor einiger Zeit den Rang abgelaufen. Doch er hat auch einen großen Nachteil: Er ist teuer! Mit der neuen LED-Beleuchtung sollen nun einige Schwächen des LCD-Bildschirms ausgebügelt werden.

Versprochene Vorteile des LED-TVs: Er ist stromsparend, verfügt über eine bessere Ausleuchtung und eine flache Bauweise – und all das für wenig Geld.


Langsam aber sicher kommt Schwung in den Andoird-Tablet-Markt. In den USA brachte Lenovo im August mit dem IdeaPad Tablet K1 einen starken I-Pad-Konkurrenten auf den Markt. In Europa soll das IdeaPad Tablet K1 im September dieses Jahres an den Start gehen.

Im Juli stellte der chinesische Computerhersteller Lenovo sein neues Android-Tablet IdeaPad Tablet K1 vor. Es ist erste Lenovo-Tablet für den europäischen Markt und geht mit dem Google-Betriebssystem Android Honeycomb 3.1 ins Rennen. Das Gerät ist ein wahrer Tausendsassa. Filme, Internet, Musik, Spiele – das Entertainment-Tablet von Lenovo lässt keine Wünsche offen und richtet sich mit seinem Unterhaltungsangebot vorwiegend an Privatkunden. Einziges Manko: Die Testversion von Juli stürzte des Öfteren ab. Bei einem Preis von satten 400 € sollte diese Problem jedoch bis zur Markteinführung behoben sein.


Wofür das neue Notebook vom US-Technologie-Giganten Apple stehen soll, formuliert die Firma selbst auf ihrer Homepage: „Bei der Entwicklung des neuen MacBook Air gab es nur ein Ziel: ein unglaublich dünnes und leichtes Notebook, genauso leistungsstark und vielseitig wie doppelt so große Geräte.“

Apple's MacBook Air ©Flickr/ Tomas Caspers

Doch hält das Gerät, was es – und vor allem Apple – verspricht?


LG P330: Schnell, leicht und preiswert – so wird das neue Notebook P330 von seinen Herstellern LG beworben. Ab September soll es in Deutschland in den Läden stehen. Ob es halten kann, was es verspricht, wird sich dann zeigen. Vielversprechend aussehen tut es zumindest schonmal.

Nachdem es lange Zeit ruhig um den koreanischen Hersteller LG geworden war, meldet sich das Unternehmen nun mit einer neuen Notebook-Serie zurück. LGs Ultra-Thin Notebook Line-Up geht als direkte Konkurrenz zum Samsung 900X3A und dem Apple MacBook Air auf den Markt – und verspricht gleiche Leistung zu niedrigen Preisen.


Mit dem Nexus One brachte Google im vergangenen Jahr sein erstes Smartphone unter eigenen Namen auf dem Markt. Sein Nachfolger das Nexus S ist zwar mit neuster Android-Technologie ausgestattet, jedoch optisch nicht mehr auf dem neusten Stand. Jetzt plant der Google Konzern mit dem Google Nexus 4 G nachzulegen, das angeblich ab Herbst 2011 erhältlich sein soll.


Mit dem Nexus 4G möchte Google dem perfekten Smartphone ein Stück näher kommen. Das neue Google Handy soll einen Dual-Core Prozessor mit 1,2 bis 1,5 Gigahertz haben. Dort kommt den Gerüchten zufolge ein OMAP 4460 Chip von Texas Instruments oder ein stromsparender Snapdragon Chipsatz von Qualcomm zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher wird dann stolze 1GB groß sein.


Wann die neue PlayStation 4 auf den Markt kommen soll ist bisher noch unklar. Die PlayStation 3 ist zwar erst 4 Jahre auf dem Markt, dennoch verlangen Spielentwickler schon jetzt eine leistungsfähigere Konsole PS 4.

PS 4-Entwickler Sony bestätigte nun erstmals, dass an der Entwicklung einer neuen Playstation 4 gearbeitet werde. Die PlayStation 3 hatte jedoch so hohe Entwicklungskosten, dass ihr Lebenszyklus noch nicht abgeschlossen sei, erklärte der Konzern. Die Entwicklung hatte sich für Sony erst Jahre später durch den Konsolen- und Spieleverkauf ausgezahlt.


Der Commodore C64 kehrt unter dem Namen C64x zurück. Der Computerklassiker in Form eines Brotkastens kostet in der Neuauflage zwischen 595 und 895 Dollar. Je nach Ausstattung verfügen manche Modelle über einen DVD/ Blu-Ray-Drive und eine 1TB große Festplatte.


Im Inneren des Commodore 64x werkeltt ein 1,8 GHz starker Intel Atom D525-Prozessor, die Grafikkarte  NVIDIAs ION2 hat stolze 512 MB. Der Commodore 64x fungiert als normaler PC, enthält aber ebenfalls einen C64 Emulator. Der C64x ist zwar schön für Retro-Fans, mit dem Preis aber höchstwahrscheinlich nicht konkurrenzfähig.


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