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	<title>Moderne Technologien</title>
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	<description>Moderne Technologien</description>
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		<title>UNI-CUB: Honda setzt in Zukunft auf mobile Sitzhocker</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
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		<description><![CDATA[Individuelle Transportmittel, seit dem Fahrrad scheint es keine Erfindung mehr gegeben zu haben die Erwachsene nutzen können ohne dabei albern zu wirken. Der Roller etwa oder Skates sind nun mal für Kinder und Teenager gedacht. Der UNI-CUB soll das nun ändern. Elektrische Stühle sollen Honda nach die Zukunft des Transports sein, für die Firma aus Japan sicher eine Lösung, die riesigen Autoschwaden der Metropolen durch elektrische Miniaturgefährte aufzulösen, aber international vielleicht doch nicht ganz so praktisch in der Ausführung. UNI-CUB: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Individuelle Transportmittel, seit dem Fahrrad scheint es keine Erfindung mehr gegeben zu haben die Erwachsene nutzen können ohne dabei albern zu wirken. Der Roller etwa oder Skates sind nun mal für Kinder und Teenager gedacht. Der UNI-CUB soll das nun ändern.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/_Me1P0JljVk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/_Me1P0JljVk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Elektrische Stühle sollen Honda nach die Zukunft des Transports sein, für die Firma aus Japan sicher eine Lösung, die riesigen <a href="/terrafugia-transition-ein-fliegendes-auto-macht-die-runde" target="_blank">Auto</a>schwaden der Metropolen durch elektrische Miniaturgefährte aufzulösen, aber international vielleicht doch nicht ganz so praktisch in der Ausführung.<span id="more-861"></span></p>
<h3><strong>UNI-CUB: Zukunft der Transportmittel?</strong></h3>
<p>Der UNI-CUB ist anscheinend nur eine der Erfindungen, die bei der ständigen Suche nach Mobilität abseits der eigenen Füße auf den Tisch gebracht werden. Dabei ist der Fahrhocker, wie man ihn ganz simpel beschreiben könnte, eine Weiterentwicklung des U3-X, allerdings mit Bedienungsfreundlicherer Lenkung und einer praktischeren Sitzfläche.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/zCSQPnGkt78&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/zCSQPnGkt78&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Gelenkt werden kann das Gerät sowohl vor- als auch rückwärts, aber auch seitwärts, Honda hat dafür auch wieder auf sein patentiertes System gesetzt, bei dem auch eine Verlagerung des Gewichts für die Lenkung genutzt werden kann.</p>
<p>Mit einer Lithium-Ionen Batterie ausgestattet, erreicht das Gerät nicht mehr als ca. 6-7 km/h, ist also nicht für den Verkehr auf der Straße geeignet, sondern vorwiegend als Geh-Ersatz.</p>
<p>Den Werbe<a href="/3d-fernsehen-–-kino-fur-zuhause" target="_blank">filmen</a> nach scheint UNI-CUB relativ überflüssig, denn im Bürogebäude kann man sicher auch ohne fahrbaren Untersatz von einem Büro zum nächsten kommen.</p>
<h3><strong>Zukunft für gehbehinderte Menschen?<br />
</strong></h3>
<p>Allerdings sind diverse von Hondas Erfindungen ideal für gehbehinderte Menschen, denen auch kurze Strecken schwer fallen. Durch die Höhe des Fahrzeuges sind sie fast in Augenhöhe mit aufrecht gehenden Menschen, was auch komfortabel für den Fahrer ist, da er sich nicht verrenken muss, um Blickkontakt zu halten.</p>
<p>Da das Gerät nur auf geraden, ebenen Strecken funktioniert, sind bereits Türschwellen problematisch, auch fülligere Menschen mit Gehbehinderung können nicht von dem Gerät profitieren und auch die konstant aufrechte Sitzhaltung ohne Rückenlehne kann über lange Strecken anstrengend werden.</p>
<p>Interessant ist <a href="http://world.honda.com/news/2012/c120515UNI-CUB-Personal-Mobility/index.html" target="_blank">die Entwicklung</a> dennoch, selbst wenn man wirklich hoffen kann, dass sie nicht für den alltäglichen Gebrauch als Ersatz für das selbstständige Gehen genutzt werden soll, denn dann erinnern diese Geräte doch eher an eine ganz bestimmte Filmszene.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/h1BQPV-iCkU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/h1BQPV-iCkU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
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		<title>Furbys bald wieder im Angebot: Rückkehr der Roboterplüschtiere</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/furbys-bald-wieder-im-angebot-ruckkehr-der-roboterpluschtiere</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 90er waren voll mit neuen Erfindungen, die auch für die Zielgruppe Kind gedacht waren, neben Tamagotchis waren Furbys dabei wohl der größte Trend. Nun sollen sie wieder zurück kommen mit neuem Look und hoffentlich auch neuen Features. Ein kuscheliger Roboter unbekannter Herkunft, der mit anderen Furbys aber auch dem Besitzer selbst kommunizieren konnte, dabei sogar Sprache lernte, der Furby war in den 90ern ein riesiger Hit und wurde in mehr als 24 Sprachen übersetzt. Furby spricht mit dir! Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 90er waren voll mit neuen Erfindungen, die auch für die Zielgruppe Kind gedacht waren, neben Tamagotchis waren Furbys dabei wohl der größte Trend. Nun sollen sie wieder zurück kommen mit neuem Look und hoffentlich auch neuen Features.</strong></p>
<p><a title="furby, ©flickr/blamethecrane" rel="Lightbox" href="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/furby-blamethecrane.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-852" title="furby, ©flickr/blamethecrane" src="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/furby-blamethecrane.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Ein kuscheliger Roboter unbekannter Herkunft, der mit anderen Furbys aber auch dem Besitzer selbst kommunizieren konnte, dabei sogar Sprache lernte, der Furby war in den 90ern ein riesiger Hit und wurde in mehr als 24 Sprachen übersetzt.<span id="more-850"></span></p>
<h3><strong>Furby spricht mit dir!</strong></h3>
<p>Durch Infrarotempfänger und <a href="/tag/kamera" target="_blank">Kameras</a> nahmen die kleinen Roboter Bewegungen auf und reagierten ihrerseits mit Bewegungen und Aussprüchen, das mit vielen verschiedenen Variationen, teilweise aber auch enervierend, da man sie nirgends auf Pausenmodus setzen konnte.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Furbys so programmiert waren, dass sie bestimmte Wörter öfter wiederholten, wenn sie gestreichelt wurden, sorgte angeblich für ein wenig Panik im amerikanischen Sicherheitsbereich, wo die Furbys kurzerhand aus den Büros <a href="http://www.adoptafurby.com/" target="_blank">verbannt wurden</a>, da man dachte, sie könnten sich Staatsgeheimnisse merken.</p>
<p>Alles Unsinn, natürlich, denn die Wörter, die die Furbys lernten waren allesamt vorprogrammiert.</p>
<h3><strong>Furbys aller Farben und Formen</strong></h3>
<p>2005 wurden einige Probleme mit einer neuen Furby Version geändert, darunter auch das ständige Geplapper ohne Chance auf Pause. So konnte man sie nun auch mit einem Befehl zum „Schlafen“ schicken.</p>
<p>Im Furby-versum gab es außerdem noch viele andere Versionen, darunter ein Yoda, ein E.T. und ein &#8211; sowieso oft mit ihnen verglichen &#8211; Gizmo aus den Gremlins.</p>
<p>Eine vielleicht unübliche Idee, die jedoch gut umgesetzt wurde waren auch die Shelbys, Plüschmuscheln, die wie Furby agierten, dabei jedoch noch etwas aktiver und intelligenter zu sein schienen.</p>
<p>2012 soll nun eine neue Furby Version auf den Markt kommen, man kann sich voll kaum vorstellen, wie interaktiv die neue Version in Zeiten von Siri, <a href="/tag/app" target="_blank">Apps</a> und Co sein wird, weshalb es sicher spannend wird, <a href="http://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">die gTlds aller</a> Furby-Kombinationen sind bereits unter der Hubworld.com Seite aufgenommen worden und werden sicher bald in Nutzung genommen (noch leiten sie auf die Seite weiter).</p>
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		<title>Terrafugia Transition: Ein fliegendes Auto macht die Runde</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/terrafugia-transition-ein-fliegendes-auto-macht-die-runde</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Jahrzehnten schien es ein Traum aus Science Fiction Filmen, mittlerweile sprießen sie aus allen Ecken. Fliegende Autos erobern langsam die Autoshows. Zugegeben, ganz so, wie man sie sich damals vorgestellt hat, sehen sie nicht aus, das Terrafugia Transition beispielsweise sieht klobig einem Flugzeug mit eingeklappten Flügeln ähnlich, was es im Grunde auch ist, nur dass es mit vier Rädern und Blinklichern auch im (ruhigen) Bodenverkehr laufen könnte. Terrafugia Transition auch für den Automarkt? Genügend Käufer für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor einigen Jahrzehnten schien es ein Traum aus Science Fiction Filmen, mittlerweile sprießen sie aus allen Ecken. Fliegende Autos erobern langsam die Autoshows. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/aeQL-dUjlOg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/aeQL-dUjlOg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Zugegeben, ganz so, wie man sie sich damals vorgestellt hat, sehen sie nicht aus, das Terrafugia Transition beispielsweise sieht klobig einem Flugzeug mit eingeklappten Flügeln ähnlich, was es im Grunde auch ist, nur dass es mit vier Rädern und Blinklichern auch im (ruhigen) Bodenverkehr laufen könnte.<span id="more-837"></span></p>
<h3><strong>Terrafugia Transition auch für den Automarkt? </strong></h3>
<p>Genügend Käufer für das immerhin 279000$ teure Schmuckstück gibt es zumindest auf Fliegerseite genug, wobei langsam auch Autofans auf den Genuss kommen. Der Prototype hat jüngst seinen ersten Flug absolviert, 2012 sollen diese noch gefestigt werden, damit 2013 dann die ersten Modelle an die Neubesitzer gesendet werden können.</p>
<p>Am Ende ist das fliegende Auto wohl doch eher ein fahrendes Flugzeug, denn für das Anfliegen und Landen braucht es immer noch einen großen Landeplatz, ganz davon abgesehen, dass man immer noch einen Flugschein bräuchte und inwieweit das Gefährt auf langen Strecken zu Land und in der Luft durchhält, ist auch noch fraglich.</p>
<p>Aber gerade für Hobbypiloten ist das Transition ein kleines Wunder und mit dem stolzen Preis werden sich eh nur diejenigen eines zulegen, die es als Hobby betreiben.</p>
<p>Terrafugia <a href="http://www.terrafugia.com/partners.html" target="_blank">wurde 2006 gegründet</a>, gehört damit also nicht direkt zu den <a href="/tag/neuheiten" target="_blank">Neuheiten</a>, und hat sich vor allem zur Aufgabe gemacht, privaten Piloten das Leben zu erleichtern, denn vor allem schlechte Wetterbedingungen sorgen oftmals dafür, dass die Piloten nicht abheben können. So könnten sie mit dem Flugzeug einfach aus der Schlechtwetterfront heraus fahren, um sich dann bei Sonnenschein in die Lüfte zu begeben.</p>
<h3><strong>Keine fliegenden Autos für die Zukunft der Autobahn? </strong></h3>
<p>Die Zukunft ist das fliegende Auto bisweilen noch nicht, denn alleine ein kleiner Unfall auf der Straße könnte das Gerät völlig kaputt machen, die Reparaturkosten würden sicher einem normalen Kratzer im Lack übersteigen, außerdem müsste jeder Fahrer gleichzeitig auch einen gültigen Pilotenschein haben und bestenfalls wissen, wo das abfliegen und landen überhaupt genehmigt, bzw. erlaubt ist.</p>
<p>Aber für ein kleines Spielzeug eines wohlhabenden Hobbypiloten macht es sich schon gut aus.</p>
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		<title>The PrintBrush: Ein Minidrucker, der auf jeder Oberfläche druckt</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/the-printbrush-ein-minidrucker-der-auf-jeder-oberflache-druckt</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wohl interessantesten Erfindungen aus 2011 kommt aus Schweden und zwar von Alex Breton, einem Ingenieur aus Stockholm. Der hat für eine Stempelfirma tatsächlich einen Minidrucker entwickelt, der auf so gut wie jeder Oberfläche anwendbar ist. Die Idee hinter dem Konzept kam für Breton aus der Tatsache, dass Drucker niemals kleiner sein könnten als die Fläche, auf der sie drucken sollten, es sei denn, man ändere die Navigation der Tintendüsen. PrintBrush: Handdrucker für (fast) alle Oberflächen Die PrintBrush kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine der wohl interessantesten Erfindungen aus 2011 kommt aus Schweden und zwar von Alex Breton, einem Ingenieur aus Stockholm. Der hat für eine Stempelfirma tatsächlich einen Minidrucker entwickelt, der auf so gut wie jeder Oberfläche anwendbar ist.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/fSM5z5vL-Qo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/fSM5z5vL-Qo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die Idee hinter dem Konzept kam für Breton aus der Tatsache, dass Drucker niemals kleiner sein könnten als die Fläche, auf der sie drucken sollten, es sei denn, man ändere die Navigation der Tintendüsen.<span id="more-829"></span></p>
<h3><strong>PrintBrush: Handdrucker für (fast) alle Oberflächen</strong></h3>
<p>Die PrintBrush kann dabei so wie eine Computermaus über eine Oberfläche bewegt werden, merkt sich die Position und die Bewegungen des Druckers und wendet den vorher eingegebenen Druckeraufträgen nach die Daten entsprechend an. Da die Sensoren für das Gerät so fein arbeiten, dass die Reflektion der Laser zur Datenaufnahme nicht allzu stark sein muss, kann er so auch auf unüblichen Oberflächen wie Baumwolle oder Holz angewendet werden.</p>
<h3><strong>2012 soll der Minidrucker in die Läden kommen</strong></h3>
<p>2012 soll der Drucker dann auch auf den Markt kommen, mittlerweile kann er sogar in Farbe drucken, geplant ist auch noch ein kleineres Modell. Derzeit ist der Printer ungefähr so groß wie ein großes Damenportemonnaie.</p>
<p>Der Drucker kommt mit einem 66dpi Lexmark 1/2 Tricolor thermal ink jet print head, einem Philips Laser, einer eingebauten Digitalkamera und kann mit USB an Windows angeschlossen werden.</p>
<p>Noch ist der Handdrucker nicht im Handel erreichbar, aber man kann sich schon jetzt <a href="http://www.printdreams.com/downloads/PrintBrush_4X6.pdf" target="_blank">auf PrintDreams</a> davon überzeugen, dass es kein Traum ist. Besonders für Designer und Marketingspezialisten kann diese Erfindung einen großen Schritt bedeuten, aber auch für den Hausgebrauch (wenn er nicht zu teuer wird) kann er sich sehr wohl als nützlich erweisen, geht man beispielsweise davon aus, dass er auch Adressen auf Briefumschlägen, Logos und mehr drucken könnte.</p>
<p>Und was diese Erfindung für die weitere <a href="/category/forschung" target="_blank">Erforschung</a> der digitalen Möglichkeiten bringt: the sky is the limit.</p>
<p>Und wer sich noch einmal informieren möchte, wie genau das funktioniert, kann die <a href="http://www.helpster.de/themen/technik" target="_blank">Infos zur Technik Neuheit</a> sicher auch auf der entsprechenden Website erfragen.</p>
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		<item>
		<title>60beat GamePad: Ein Controller für das iPad</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/60beat-gamepad-ein-controller-fur-das-ipad</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[So schön das iPhone auch ist, Spielen, indem man auf den Bildschirm drückt, wischt, etc. ist nicht ganz so schön, wie altmodisch mit einem Controller in der Hand. Das 60beat GamePad soll das aber lösen. Durch den Kopfhörer-Eingang verbunden kann man das GamePad ganz einfach am iPad, iPhone oder iPod (touch) anschließen und loslegen, klassisch mit Mini-Joystick und Aktionstasten, für ca. 50$, also umgerechnet ca. 40€ greift man auch nicht allzu tief in die Tasche. Technische Details des 60beat GamePad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So schön das iPhone auch ist, Spielen, indem man auf den Bildschirm drückt, wischt, etc. ist nicht ganz so schön, wie altmodisch mit einem Controller in der Hand. Das 60beat GamePad soll das aber lösen.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nzw3HOG0Od8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/nzw3HOG0Od8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Durch den Kopfhörer-Eingang verbunden kann man das GamePad ganz einfach am <a href="/tag/ipad" target="_blank">iPad</a>, <a href="/tag/iphone" target="_blank">iPhone</a> oder iPod (touch) anschließen und loslegen, klassisch mit Mini-Joystick und Aktionstasten, für ca. 50$, also umgerechnet ca. 40€ greift man auch nicht allzu tief in die Tasche.<span id="more-820"></span> <strong>Technische Details des 60beat GamePad</strong></p>
<p>Mit zwei analogen Joysticks (darauf jeweils eine Aktionstaste), 8 weiteren Buttons und einem D-Pad können so gut wie alle Spiele gespielt werden (wenn sie denn kompatibel entwickelt wurden, s.u.), mitgeliefert wird ein Kabel für die Verbindung durch den Audioeingang, der Controller selbst wird in weiß/schwarz geliefert und ist aus normalem Hartplastik. Und damit man doch noch was hört, gibt es einen extra Splitter.</p>
<p>Batterien braucht man nicht, da der Controller über das i-wasauchimmer seine Energie bezieht, man sollte also vor allzu langen Reisen austesten, wie viel weniger der Akku stand hält, wenn der Controller anbei hängt.</p>
<p>Das 60beat GamePad sieht schick wie ein Stormtrooper aus und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man es einfach in den Audio-Eingang einsteckt und los spielen kann, aufwändiges Downloaden von Supporter Software ist also nicht nötig.</p>
<p>Aber, bevor man allzu euphorisch <a href="http://www.60beat.com/category_s/76.htm" target="_blank">seinen virtuellen Einkaufswagen</a> füllt: noch funktionieren nicht alle Spiele-Apps mit dem Controller, wer das Geld also nicht so leicht verschmerzen kann, sollte noch ein wenig abwarten, ob andere Game Developer nachziehen und sich für den Controller „frei machen“. Ansonsten, viel Spaß beim Zocken.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der iPod touch – Viel mehr als nur ein MP3 Player</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/der-ipod-touch-%e2%80%93-viel-mehr-als-nur-ein-mp3-player</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Der iPod touch ist ein MP3 Player, der viel mehr kann als Musik abspielen. Seit Oktober ist das kleine Wundergerät nun auch in weiß erhältlich. Inzwischen bereits in der vierten Generation erschienen, gehört der iPod touch zur iPod-Produktgruppe des Unternehmens Apple. Das kleine Gerät für unterwegs vereint Mediaplayer, Organizer und Spielkonsole miteinander, sogar im Internet surfen ist damit möglich. Schon in der ersten Generation, welche am 05. September 2007 erschienen ist weist der iPod touch eine auffallende Ähnlichkeit zu Apples [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der iPod touch ist ein MP3 Player, der viel mehr kann als Musik abspielen. Seit Oktober ist  das kleine Wundergerät nun auch in weiß erhältlich.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/EApTJkdh2nU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/EApTJkdh2nU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Inzwischen bereits in der <strong>vierten Generation </strong>erschienen, gehört der iPod touch zur iPod-Produktgruppe des Unternehmens Apple. Das kleine Gerät für unterwegs vereint <strong>Mediaplayer</strong>, <strong>Organizer </strong>und <strong>Spielkonsole</strong> miteinander, sogar im <strong>Internet </strong>surfen ist damit möglich. Schon in der ersten Generation, welche am 05. September 2007 erschienen ist weist der iPod touch eine auffallende Ähnlichkeit zu Apples Kulthandy dem iPhone auf.<span id="more-806"></span></p>
<h3>Der iPod touch im Vergleich mit dem iPhone</h3>
<p>Bei einer Betrachtung der enthaltenen Technik verwundert diese Gleichartigkeit nicht. Die <strong><a href="/tag/hardware/" target="_blank">Hardware</a> </strong>des iPod touch baut auf der des iPhone auf, so werden Modellabhängig entweder <strong>ARM 1167</strong>,  <strong>ARM Cortex R8</strong> oder  <strong>Apple A4</strong> <strong>Prozessoren </strong>verbaut. Beide Geräte werden größtenteils über einen <strong>Sensorbildschirm </strong>gesteuert, der je nach Modell eine Auflösung von entweder  <strong>480 × 320 Pixel</strong> oder  <strong>960 × 640 Pixel</strong> besitzt.</p>
<p>Das aktuelle <strong>Betriebssystem <a href="/tag/apple/" target="_blank">Apple</a> iOS 5.0.1</strong> wird sowohl beim iPhone, als auch bei iPod touch und iPad eingesetzt, dies ermöglicht somit die Installation der gleichen <strong>Applikationen</strong>. Einige Applikationen, auch <a href="/tag/app/" target="_blank">Apps</a> genannt, funktionieren beim iPod jedoch aufgrund fehlender Hardwarekomponenten nicht. So fehlen ihm beispielsweise die Bausteine, welche die Verbindung zu einem <strong>Mobilfunknetz </strong>herstellen. Auch <strong>GPS-Navigation</strong> ist mit ihm nicht möglich. Bei den Modellen der ersten bis dritten Generation sind zudem keine <strong>Kameras </strong>und <strong>Lautsprecher </strong>vorhanden. Die Kamera des neuesten Modells kann jedoch in ihrer Auflösung nicht mit der Kamera des Telefons mithalten.</p>
<h3>Ein MP3 Player mit vielen Zusatzfunktionen</h3>
<p>Dennoch unterstützt der iPod nun aufgrund der Kamera und des Mikrofons <strong>Videotelefonie</strong>, einzige Voraussetzung ist, dass das Gerät mit einem <strong><a href="/tag/wlan/" target="_blank">W-LAN</a> Netz</strong> verbunden ist. Die <strong>Akkulaufzeit </strong>soll laut Hersteller bei der <strong>Musikwiedergabe </strong>bis zu <strong>40 Stunden</strong> betragen, bei der Wiedergabe von <strong>Videos </strong>sollen es immerhin noch <strong>sieben Stunden</strong> sein. Die im Vergleich zu dem älteren Modellen verlängerte Akkulaufzeit wirkt sich zusammen mit dem neu verbauten<strong> 3-Achsen-Gyrosensor</strong> positiv auf das Spielvergnügen aus, sodass das Gerät durchaus als Ersatz für eine Spielkonsole taugt. Musik hören ist also bei weitem nicht alles was man <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2012.htm" target="_blank">mit einem MP3 Player</a> machen kann, wie der iPod touch eindrucksvoll beweist. Seit Anfang Oktober ist dieser übrigens nicht mehr nur in der Standardfarbe <strong>schwarz</strong>, sondern auch in <strong>weiß </strong>erhältlich.</p>
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		<title>Touchscreen Handschuhe sorgen für mehr Fingerspitzengefühl</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/touchscreen-handschuhe-sorgen-fur-mehr-fingerspitzengefuhl</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchscreen Handschuhe ermöglichen es, dass man sein iPhone, iPad oder andere Geräte mit Touchscreen nun endlich auch bedienen kann, ohne sich vorher die Handschuhe auszuziehen. Passend zur kalten Jahreszeit schützen die neuen Touchscreen Handschuhe vor eisigen Fingern beim Tippen und Telefonieren. Touchscreen Handschuhe sind eine Erfindung, auf die die Smartphone-Besitzer und Tablet-PC User sehnsüchtig gewartet haben. Das lästige Ausziehen der Handschuhe, jedes Mal, wenn man sein Handy bedienen möchte, ist nun endlich Geschichte. Nachdem es bereits Modelle mit Touchscreen-kompatiblen Zeigefingern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Touchscreen Handschuhe ermöglichen es, dass man sein iPhone, iPad oder andere Geräte mit Touchscreen nun endlich auch bedienen kann, ohne sich vorher die Handschuhe auszuziehen. Passend zur kalten Jahreszeit schützen die neuen Touchscreen Handschuhe vor eisigen Fingern beim Tippen und Telefonieren.</strong></p>
<p><strong><a title="Touchscreen Handschuhe von Mujjo © www.mujjo.com" rel="lightbox" href="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/Touchscreen-Handschuhe-von-Mujjo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-795" title="Touchscreen Handschuhe von Mujjo © www.mujjo.com" src="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/Touchscreen-Handschuhe-von-Mujjo.jpg" alt="" width="487" height="330" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Touchscreen Handschuhe</strong> sind eine Erfindung, auf die die <strong>Smartphone-Besitzer</strong> und T<strong>ablet-PC User </strong>sehnsüchtig gewartet haben. Das lästige Ausziehen der Handschuhe, jedes Mal, wenn man sein Handy bedienen möchte, ist nun endlich Geschichte. Nachdem es bereits Modelle mit <strong>Touchscreen-kompatiblen </strong>Zeigefingern gab, hat <strong>Mujjo </strong>jetzt auch die <strong>10-Finger-Variante</strong> auf den Markt gebracht, welche die Benutzung von Touchscreen-Geräten noch einfacher macht und für <strong>warme Hände</strong> sorgt. Die Handschuhe sind auch bestens als <strong>Weihnachtsgeschenk </strong>geeignet und mit <strong>24,95 Euro</strong> durchaus erschwinglich!<span id="more-793"></span></p>
<h3><strong>Touchscreen Handschuhe: Die Rettung vor kalten Fingern</strong></h3>
<p>Wer kennt das nicht: Es herrschen <strong>eisige Temperaturen</strong>, das <a href="/tag/handy" target="_blank">Handy</a> klingelt und man wünscht sich, dass das Gespräch nicht allzu lange dauert, denn um das Telefonat annehmen zu können, musste man sich zunächst dem wärmenden Handschuh entledigen und klagt entsprechend über immer kälter werdende Finger. Dass sich viele Hersteller diesem Problem jetzt endlich angenommen haben, kommt da sehr gelegen, wobei es <strong>verschiedene Lösungsvorschläge</strong> und Handschuh-Modelle unter den <a href="/tag/neuheiten" target="_blank">Neuheiten</a> gibt, die aber alle nur ein Ziel verfolgen: Den kalten Händen den Kampf anzusagen.</p>
<h3><strong>So funktionieren die Touchscreen Handschuhe für iPhone &amp; Co.</strong></h3>
<p>Die meisten Touchscreens von Smartphones oder <a href="/tag/tablet" target="_blank">Tablet</a>-PCs sind sogenannte<strong> kapazative Touchscreens</strong>, d.h. Sie funktionieren über<strong> die Leitfähigkeit der Haut</strong>, welche durch herkömmliche Handschuhe jedoch unterbrochen wird. Durch spezielle <strong>silberhaltige Nylonfasern</strong>, die in die Touchscreen Handschuhe eingearbeitet werden, wird die Leitfähigkeit gewissermaßen überbrückt, was ein Bedienen des Bildschirms möglich macht. Alternative Handschuhe besitzen <strong>an den Fingerkuppen dünne Membranen</strong>, die die Hautoberfläche simulieren und sich somit ebenfalls als Touchscreen-kompatibel erweisen. Das von <strong>Mujjo</strong> entwickelte Modell überzeugt jedoch durch seine <strong>einheitliche, schlichte Optik</strong> und die Möglichkeit, mit allen Fingern und sogar der ganzen Hand sein <a href="/tag/smartphone" target="_blank">Smartphone</a> o.ä. zu benutzen. Erhältlich sind die praktischen Alltagshelfer im <a href="http://www.mujjo.com/mujjo-touchscreen-gloves/" target="_blank">Onlineshop</a>, wo man sich zwischen Größen S/M für Frauen und M/L für Männer entscheiden kann.</p>
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		<title>gTLD-Programm: Neue Top Level Domains kommen im Januar</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/gtld-programm-neue-top-level-domains-kommen-im-januar</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 12. Januar können Bewerbungen um die neuen generischen Top Level Domains, kurz gTLD, eingereicht werden. Wer sich eines dieser neuen Namensglieder sichern will, muss jedoch jede Menge Geduld und das nötige Kapital mitbringen. Denn nach Angaben des Domainverwalters SWITCH kann die Bewerbung für die neuen gTLD bis zu 185.000 U.S.-Dollar kosten und ihre Durchsicht zwischen neun und zwanzig Monate in Anspruch nehmen. Außerdem warnen Experten vor den Gefahren der neuen Adress-Endungen, die nichtsdestotrotz jede Menge Möglichkeiten für Verwaltungsinstitutionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 12. Januar können Bewerbungen um die neuen generischen Top Level Domains, kurz gTLD, eingereicht werden. Wer sich eines dieser neuen Namensglieder sichern will, muss jedoch jede Menge Geduld und das nötige Kapital mitbringen.</strong></p>
<p><a title="gTLD-Programm: Neue Top Level Domains kommen im Januar ©Flickr/qwerkmachine" rel="lightbox" href="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/gTLD-Programm-Neue-Top-Level-Domains-kommen-im-Januar-qwerkmachine.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-781" title="gTLD-Programm: Neue Top Level Domains kommen im Januar ©Flickr/qwerkmachine" src="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/gTLD-Programm-Neue-Top-Level-Domains-kommen-im-Januar-qwerkmachine.jpg" alt="" width="487" height="365" /></a></p>
<p>Denn nach Angaben des Domainverwalters <strong>SWITCH</strong> kann die Bewerbung für die neuen gTLD bis zu <strong>185.000 U.S.-Dollar</strong> kosten und ihre Durchsicht zwischen neun und zwanzig Monate in Anspruch nehmen. Außerdem warnen Experten vor den <strong>Gefahren </strong>der neuen Adress-Endungen, die nichtsdestotrotz jede Menge Möglichkeiten für <strong>Verwaltungsinstitutionen </strong>und <strong>Wirtschaftsunternehmen </strong>bieten.<br />
<span id="more-780"></span></p>
<h3><strong>Top Level Domains bestimmen Internet-Adress-Struktur</strong></h3>
<p>Nie war das Internet größer und vielgestaltiger als jetzt und nie wurden so viele neue <strong>Websites </strong>kreiert. Doch das <strong>rasante Wachstum</strong> hat einen Haken, der schon vor geraumer Zeit erkannt wurde: Die verfügbaren Adressen werden knapp. Aus diesem Grund wurde im Sommer diesen Jahres beschlossen, die aktuelle <strong>Adress-Struktur </strong>zu erweitern und neue <a href="https://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">Top Level Domains</a> zu kreieren. Die TLD bezeichnen dabei den <strong>letzten Teil im Namen</strong> einer Website oder eines Servers und sind vor allem in länderspezifischer Form bekannt.</p>
<p>Doch neben .de, .co.uk und anderen bekannten <strong>Adress-Endungen</strong> sind es vor allem die allgemeinen, die generischen TLD, die im Web für Ordnung sorgen. Von .com über .net bis hin zu .info werden sie für einen Großteil aller <a href="/tag/internet/" target="_blank">Internet</a>-Adressen gebraucht. Unterschieden wird dabei nach <strong>gesponsorten und nicht gesponsorten gTLD</strong>, wobei letztere von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) und der 1992 gegründeten Internet Society verwaltet werden. Um in Zukunft die <strong>Zahl der Adress-Endungen zu erweitern</strong> und das Beantragen selbst gewählter Domains einfacher zu gestalten, beschloss der Internetverwalter ICANN im Sommer 2011 <strong>neue Richtlinien</strong>, die im Januar 2012 in Kraft treten sollen.</p>
<h3><strong>gTLD-Programm: Neue generische Top Level Domains</strong></h3>
<p>Ab diesem Zeitpunkt können Regierungen und Unternehmen <strong>jeden beliebigen Begriff </strong>als Endung für eine Webadresse beantragen, egal ob Branchen- oder Themen-bezogen, <strong>kommerziell </strong>oder einfach nur möglichst individuell. Allerdings ist der Bewerbungsprozess aufwendig, um beispielsweise sicher zu gehen, dass geschützte Markennamen nur vom <strong>Rechteinhaber </strong>genutzt werden, und auch für andere <a href="/tag/neuheiten/" target="_blank">neue</a> gTLD gelten bestimmte Einschränkungen. Trotzdem ist das künftige System insgesamt sehr viel <strong>freier</strong>, könnte die Suche nach Informationen verändern und <strong>Online-Präsenzen</strong> stärken.</p>
<p><strong>Kritik </strong>gibt es aber unter anderem durch die Coalition for Responsible Internet Domain Oversight (<strong>Crido</strong>), die hohe Kosten und einen unverhältnismäßigen Aufwand für Unternehmen befürchten, die sich in Sachen <strong>Markenschutz </strong>und <strong>Urheberrechte </strong>nach allen Seiten absichern und mögliche Namenskombinationen mühsam testen müssen. Außerdem wird die erste <strong>Bewerbungsrunde </strong>nur bis April 2012 laufen, ob und wann es eine zweite Runde geben wird, weiß noch Niemand. So ist es nicht sicher, ob auch Unternehmen, die derzeit nicht über die <strong>nötigen Mittel</strong> verfügen oder noch keine genaue Vorstellung ihrer <strong>Wunsch-Domain</strong> haben, ebenfalls die Chance bekommen, sich in ein paar Jahren für eine eigene gTLD zu bewerben.</p>
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		<title>Neues Samsung Tablet mit Windows 8 für Ende 2012 geplant</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/neues-samsung-tablet-mit-windows-8-fur-ende-2012-geplant</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung will im nächsten Jahr offenbar ein Tablet herausbringen, welches das neue Betriebssystem Windows 8 verwertet. Stilistisch soll es an die Slate-7-Reihe angelehnt werden, die vom Technikriesen bereits präsentiert wurde. Da Windows 8 wohl vor allem für die Unterstützung mobiler Geräte gedacht ist, kommt die Einarbeitung in einem neuen Tablet-PC nicht von ungefähr. HP und Dell denken über ähnliche Geräte nach und auch ASUS hat bereits ein Windows 8 Tablet angekündigt, genauer gesagt sollen es sogar zwei Geräte werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samsung will im nächsten Jahr offenbar ein Tablet herausbringen, welches das neue Betriebssystem Windows 8 verwertet. Stilistisch soll es an die Slate-7-Reihe angelehnt werden, die vom Technikriesen bereits präsentiert wurde.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/XxJQotodEVQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/XxJQotodEVQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Da Windows 8 wohl vor allem für die Unterstützung mobiler Geräte gedacht ist, kommt die Einarbeitung in einem neuen <a href="/tag/tablet" target="_blank">Tablet</a>-PC nicht von ungefähr. HP und Dell denken über ähnliche Geräte nach und auch ASUS hat bereits ein Windows 8 Tablet angekündigt, genauer gesagt sollen es sogar zwei Geräte werden, die im Herbst 2012 mit dem neuen Betriebssystem auf den Markt kommen. Wer hier wem Konkurrenz machen möchte, ist dabei glücklicherweise weniger interessant als die ersten Informationen, die es zum neuen <a href="/tag/samsung" target="_blank">Samsung</a>-Gerät gibt.<span id="more-775"></span></p>
<h3><strong>Windows 8: Grundlage für neues Tablet von Samsung</strong></h3>
<p>Das Betriebsystem, das aktuell unter dem Namen Windows 8 diskutiert wird, soll mit seiner benutzerfreundlichen Metro-Oberfläche, einer neuen Suchfunktion, die das Starten von Programmen erleichtern könnte, und seinem effizienten Energiemanagement, das die Akkulaufzeit erheblich verbessert, gerade die Arbeit mit mobilen Endgeräten deutlich angenehmer gestalten. Das neue System soll außerdem einen geringeren Arbeitsspeicher benötigen, obwohl es mit mehr Funktionen als der Vorgänger Windows 7 daherkommen wird.</p>
<p>Sollten sich all diese Pläne bestätigen und halten können, was Microsoft derzeit verspricht, scheinen dies die besten Vorraussetzungen für die Verwendung in einem Tablet-PC zu sein. Das neue Gerät soll auf der Slate-7-Serie basieren, die mit Windows 7 arbeitet, einige der Komponenten dieser Reihe jedoch optimieren und neue Funktionen einführen. Benutzer eines Slate 7, die trotzdem nicht auf die neue Generation umsteigen möchten, können aktuellen Angaben von Samsung nach jedoch auf eine Upgrade-Möglichkeit hoffen, mit der sie Windows 8 auf ihrem Tablet nachrüsten können.</p>
<h3><strong>Samsung Tablet mit Windows 8: Erste Informationen</strong></h3>
<p>Noch sind die Berichte über den neuen Samsung Tablet-PC spärlich: Von einem 11,6-Zoll-Display aus Gorillaglas ist derzeit die Rede, hinter dem sich ein Intelprozessor, wahrscheinlich i3- oder i5, verbergen soll. Vier Gigabyte RAM könnten für eine runde Rechenleistung sorgen, während mit WiMAX die drahtlose Breitbandverbindung hergestellt wird und HSPA+ die Datenübertragung des UMTS erheblich beschleunigt. Außerdem sind für das Tablet offenbar zwei Kameras geplant, auf weitere Informationen wird man in den nächsten Wochen und Monaten warten müssen.</p>
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		<title>Kindle Fire – Neues Tablet von Amazon</title>
		<link>http://www.enfoldtechnology.com/kindle-fire-%e2%80%93-neues-tablet-von-amazon</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Kindle Fire heißt das neue Tablet von Amazon, mit dem der Internet-Anbieter künftig den etablierten Produkten von Apple und Co Konkurrenz machen will. Dabei hält sich das Kindle Fire in Sachen Multi-Funktionalität bewusst zurück, um den Preis möglichst niedrig zu halten. So müssen User beispielsweise auf ein Mikrofon, eine Mobilfunk-Verbindung oder eine eingebaute Kamera verzichten, doch dafür ist das Kindle Fire von Amazon auch bereits für 199 U.S.-Dollar zu haben. In den USA erscheint das Tablet am 15. November, wann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kindle Fire heißt das neue Tablet von Amazon, mit dem der Internet-Anbieter künftig den etablierten Produkten von Apple und Co Konkurrenz machen will. Dabei hält sich das Kindle Fire in Sachen Multi-Funktionalität bewusst zurück, um den Preis möglichst niedrig zu halten.</strong></p>
<p><a title="Kindle Fire Tablet von Amazon © Amazon.com, Inc" rel="lightbox" href="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/Kindle-Fire-Tablet-von-Amazon-Amazon_com-Inc.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-762" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Kindle Fire Tablet von Amazon © Amazon.com, Inc" src="http://www.enfoldtechnology.com/wp-content/uploads/Kindle-Fire-Tablet-von-Amazon-Amazon_com-Inc-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>So müssen User beispielsweise auf ein <strong>Mikrofon</strong>, eine Mobilfunk-Verbindung oder eine eingebaute <strong>Kamera </strong>verzichten, doch dafür ist das Kindle Fire von Amazon auch bereits für <strong>199 U.S.-Dollar</strong> zu haben. In den USA erscheint das Tablet am 15. November, wann und zu welchem Preis es in <strong>Deutschland</strong> erscheinen soll, wurde bisher nicht bekannt gegeben. Trotzdem sind <strong>Technik-Fans</strong> hierzulande bereits gespannt auf das <a href="/tag/neuheiten/" target="_blank">neue</a> Gerät, das so <strong>viel verspricht</strong>, wie wir es aus der Branche schon gewöhnt sind.</p>
<h3><strong>Kindle Fire Tablet von Amazon mit eigenem Browser</strong></h3>
<p>So soll der eigens entwickelte <strong>Amazon Silk Browser</strong> beispielsweise die besonders schnelle Navigation im Web ermöglichen. In der „split browser” Architektur wird jede Anfrage mit Hilfe der <strong>Web Services Cloud</strong> beschleunigt, was das Surfen ungleich komfortabler macht. Zusätzlich sorgt ein <strong>Dual-Core-Prozessor </strong>für schnelles Arbeiten, während dem Nutzer etwa 6 Gigabyte interner Speicher zur Verfügung stehen.<br />
<span id="more-761"></span><br />
Das Kindle Fire <a href="/tag/tablet/" target="_blank">Tablet</a> kommt mit einem <strong>7-Zoll Multi-Touch-Display</strong> daher, das mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixel und einer Wiedergabeleistung von <strong>16 Millionen Farben </strong>besticht. Das Display übertrifft mit seinen 169 Pixeln pro Zoll sogar das iPad 2, das nur auf 132 ppi kommt. Insgesamt ist das Kindle Fire <strong>19 x 12 x 1,14 Zentimeter </strong>groß und bringt es auf etwas mehr als <strong>400 Gramm</strong> Gewicht. Zur Ausstattung gehören außerdem <a href="/tag/wlan/" target="_blank">W-LAN</a>, der Akku mit einer Laufleistung von bis zu acht Stunden sowie ein USB-Port.</p>
<h3><strong>Bequemer Zugang zur Amazon Cloud mit dem Kindle Fire Tablet</strong></h3>
<p>Alle Anwendungen sollen über das <a href="/tag/android/" target="_blank">Android</a>-Betriebssystem inklusive <strong>OS Multitasking</strong> laufen, was besonders der Benutzerfreundlichkeit Rechnung trägt. Das Herzstück des Systems bleibt jedoch die Amazon Cloud, die viele der <strong>Arbeitsprozesse </strong>übernimmt und zudem <strong>unbegrenzten Speicherplatz</strong> für die hier erworbenen Songs, Filme, E-Books und anderen Produkte bietet. Daher ist auch der interne Speicher von insgesamt „nur“ 8 GB, von denen dem Nutzer noch rund 6 GB zur Verfügung stehen, mehr als ausreichend, denn sämtliche <strong>Medien </strong>bleiben in der Cloud.</p>
<p>Trotzdem können alle gelesenen Medien dank <strong>Whispersync </strong>auf andere Geräte übertragen werden. Die bedienerfreundliche Suchleiste sowie spezielle <a href="/tag/app/" target="_blank">Apps</a> sollen zudem die <strong>Navigation </strong>in der Cloud sowie das Einkaufen bei Amazon möglichst übersichtlich gestalten und außerdem die <strong>Verbindung zu sozialen Netzwerken</strong> vereinfachen. Wenn das Kindle Fire all diese Versprechen tatsächlich halten kann, ist Amazon mit seinem Tablet tatsächlich ein <strong>großer Wurf </strong>gelungen, denn besonders mit den Cloud-Funktionen und dem unschlagbare Preis könnte es für iPad und Co trotz <strong>Abstriche in der Ausstattung</strong> eine ernst zu nehmende Konkurrenz werden.</p>
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